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SUMMARY:Sommerkonzert 2022
DESCRIPTION:Das Landesjugendorchester Hamburg freut sich\, diesen Somm
 er endlich wieder ein groß besetztes Programm präsentieren zu dürfe
 n.&nbsp\;Unter dem Motto „Freue dich an der Freude anderer - und das
  Leben ist doch zu ertragen“ schrieb Pjotr Iljitsch Tschaikowski den
  letzten Satz der vierten Sinfonie. Fast 150 Jahre später und das Zit
 at hätte nicht besser in die Sommerphase 2022 des LJO Hamburg passen 
 können. Mit frischem Zuwachs und neuem Elan wurden unter der Leitung 
 von Johannes Witt die berühmte Leonoren-Ouvertüre III. von Ludwig va
 n Beethoven\, die Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello 
 und Orchester von Piotr I. Tschaikowski sowie die vierte Sinfonie des 
 Russen einstudiert.\n\nAls eine der vier Ouvertüren für Beethovens e
 inzige Oper\, „Fidelio“ (1806)\, gilt die Leonoren-Ouvertüre No. 
 3 als die imposanteste und schwierigste. Der Komponist selbst war sehr
  kritisch mit seiner Arbeit\, was zu mehreren Überarbeitungen führte
 . Umso perfektionierter sind die beindruckenden Trompetensoli und die 
 stimmungsvollen Melodien\, welche das Stück zu einem beliebten Werk i
 m Standardrepertoire werden ließen.\n\nDie Variationen über ein Roko
 ko-Thema komponierte Tschaikowski zwischen 1876 und 1877 für seinen d
 eutschen Freund\, den Cellisten Wilhelm Fitzenhagen. Mit der unverkenn
 baren Leichtigkeit und Virtuosität sind diese Variationen eine Bezugn
 ahme auf die Musik des 18. Jahrhunderts\, Tschaikowski taucht hier in 
 die Klangwelt seines großen Vorbilds Mozart ein.\n\nIn Tschaikowskis 
 vierter Sinfonie erwartet das Publikum eine geschickte Verknüpfung au
 s ergreifend majestätischen Motiven\, herzerwärmenden Soli und gewit
 zten Pizzicatostürmen. Immer wieder klopft in der Sinfonie fanfarenar
 tig das Schicksal an die Tür – ein Ausdruck von Tschaikowskis inner
 em Seelendrama\, da der Komponist an Depressionen und unter seiner ung
 lücklichen Ehe litt. Seinem Erfindungsreichtum tat dieses keinen Abbr
 uch und so zählt die 4. Sinfonie neben der 5. und 6. zu den beliebtes
 ten sinfonischen Werken des Komponisten.&nbsp\;
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